Class4Lasers · Virtuelle Schweißausbildung & Lasersicherheit

Mehr Schweißkompetenz. Weniger Ausbildungs­engpässe.

Mehr Menschen qualifizieren, ohne Trainer-, Werkstatt- und Materialressourcen im gleichen Ausmaß ausbauen zu müssen: Virtuelles Schweißtraining schafft zusätzliche Übungszeit, bietet unmittelbares Feedback und macht Lernfortschritte nachvollziehbar – von MIG/MAG und WIG bis zum Laserschweißen.

In Steyr bereits erlebt. Entdecken Sie die Möglichkeiten jetzt für Ihren Ausbildungsbetrieb.

Unverbindlich · Für Betriebe und Bildungseinrichtungen

Live Experience am 7. Oktober 2026 im FH OÖ DigiSpace Steyr · in Kooperation mit FH OÖ, AUVA, ÖGS und AMS OÖ

AMS FH Oberösterreich Österreichische Gesellschaft für Schweißtechnik (ÖGS) AUVA
VR-Brille mit Dig-in-Vision-Logo und Laptop mit Schweißsimulator auf einem Tisch, dahinter Publikum und ein Vortragender vor der Folie „Unsere Erfahrungen“
Foto: class4lasers.at

Die Herausforderung

Der Engpass ist nicht das Lernen. Der Engpass ist reale Übungszeit.

Trainer, Werkstattplätze, Zeit, Material und mitunter Sprachbarrieren begrenzen, wie viel individuell geübt werden kann. Virtuelles Schweißtraining ergänzt den praktischen Unterricht um wiederholbare Übungen und hilft, vorhandene Ausbildungskapazitäten gezielter einzusetzen.

  • Trainer
  • Zeit
  • Werkstatt
  • Material
  • Sprache

Trainerzeit wirkungsvoller einsetzen

Direktes Systemfeedback unterstützt selbstständige Übungsphasen. Schweißtrainer gewinnen mehr Raum für fachliche Anleitung, individuelle Korrekturen und Praxisbegleitung.

Werkstatt- und Ausbildungszeit gezielter nutzen

Grundlegende Bewegungsabläufe lassen sich bereits virtuell festigen. Reale Schweißplätze stehen dadurch gezielter für Übungen bereit, die Werkstück, Lichtbogen und praktische Prozessbedingungen erfordern.

Zusätzliche Trainingsplätze schaffen

Portable XR-Hardware ermöglicht geeignete Trainingseinheiten auch außerhalb einer klassisch ausgestatteten Schweißwerkstatt.

Material- und Verbrauchskosten senken helfen

Virtuelle Übungsdurchgänge benötigen weder reale Werkstücke noch Schweißzusätze oder Schutzgas. Der konkrete wirtschaftliche Effekt hängt vom Ausbildungskonzept ab.

Mehr Übungszeit. Besser genutzte Ressourcen. Mehr individuelle Betreuung.

Individuelles Lernen

Was wäre, wenn jeder Lernende einen eigenen Schweißtrainer an der Seite hätte?

Virtuelle Schweißsimulation mit eingeblendeten Werten für Brennerführung und Trainingsparameter
Beispiel einer virtuellen Schweißübung mit direkt angezeigten Trainingsparametern. Bild: Dig in Vision

Beim virtuellen Schweißen begleitet ein digitaler Trainer jede Übung: Das System erfasst relevante Bewegungs- und Prozessparameter und gibt unmittelbar Rückmeldung. Lernende erkennen direkt, was bereits gelingt und was sie verändern können – ohne auf die nächste persönliche Korrektur warten zu müssen.

  1. Ausprobieren
  2. Live-Feedback erhalten
  3. Korrigieren
  4. Wiederholen
  • Brennerwinkel
  • Abstand
  • Geschwindigkeit
  • Position / Führung

Die Technologie ersetzt den Schweißtrainer nicht. Sie vervielfacht seine Wirkung.

Person mit VR-Brille übt mit einem Schweißbrenner-Controller, an der Wand ein Bildschirm mit der Schweißsimulation
Virtuelle Schweißübung mit VR-Brille und Brenner-Controller, die Simulation läuft parallel auf dem Bildschirm. Bild: Dig in Vision

Qualität & Nachvollziehbarkeit

Nicht nur üben. Lernfortschritt sichtbar machen.

Digitale Trainingsauswertungen machen einzelne Übungseinheiten und die Entwicklung über mehrere Trainingsläufe vergleichbar. Sie unterstützen Schweißlehrer und Ausbildungsverantwortliche dabei, Stärken, typische Fehlerbilder und weiteren Trainingsbedarf frühzeitig zu erkennen.

  • Nachvollziehbare Übungen: Relevante Naht-, Bewegungs- und Trainingsdaten werden – entsprechend dem Funktionsumfang der eingesetzten Software – erfasst und ausgewertet.
  • Individuelle Förderung: Wiederkehrende Muster und Fortschritte liefern Anhaltspunkte für gezieltes Feedback, differenzierte Lernwege und das Erkennen besonderer Stärken.
  • Fundiertere Ausbildungsentscheidungen: Digitale Auswertungen ergänzen die fachliche Beurteilung durch Trainer und können die Vorbereitung auf praktische Leistungsfeststellungen unterstützen.
  1. Training
  2. Feedback
  3. Lernfortschritt
  4. Assessment

Aus Trainingsdaten werden bessere Entscheidungen für die nächste Übung – keine automatische Zertifizierung und kein Ersatz für praktische Kompetenznachweise.

WebPanel von Dig in Vision zur Auswertung virtueller Schweißübungen
Beispiel einer digitalen Trainingsauswertung im Dig in Vision WebPanel. Bild: Dig in Vision

Laserschweißen & Arbeitssicherheit

Laserschweißen virtuell trainieren. Sicherheit von Anfang an mitdenken.

Person mit Dig in Vision XR-Headset und Controller bei der virtuellen Schweißausbildung
welding4future, WIFI Linz, Mai 2024 — virtuelles Schweißtraining mit XR-Standard-Hardware (allgemeine Ansicht, keine Darstellung des Sicherheitsmoduls)

Handgeführtes Laserschweißen erweitert die Möglichkeiten der Fertigung und stellt zugleich hohe Anforderungen an Qualifikation und sichere Arbeitsabläufe. In der virtuellen Umgebung lassen sich grundlegende Handhabung und Bewegungsabläufe erproben, ohne dabei eine reale Laserstrahlung einzusetzen.

Sicherheitskompetenz gehört zur Ausbildung.

Ein ergänzendes Sicherheitsmodul für handgeführte Laserbearbeitungsmaschinen wird schrittweise erweitert. Dabei stehen relevante Gefährdungen, Schutzmaßnahmen und sichere Handlungsabläufe im Vordergrund; die ISO 11553-2:2026 dient als fachlicher Bezugspunkt. Welche Funktionen bereits demonstriert werden können, erläutern wir im persönlichen Austausch.

Virtuelle Übungen unterstützen die Sensibilisierung und Ausbildung. Sie ersetzen weder betriebliche Gefährdungsbeurteilung, vorgeschriebene Unterweisung und Qualifikation noch technische, organisatorische oder persönliche Schutzmaßnahmen beim realen Laserbetrieb. Die ISO 11553-2:2026 legt Anforderungen an Laserbearbeitungsmaschinen fest, nicht an die Zertifizierung von VR-Trainingssoftware.

Gesundheit & Prävention

Erste Fehler virtuell machen. Reale Belastungen dort vermeiden, wo es sinnvoll ist.

Wer erste Bewegungsabläufe und wiederholbare Grundlagenübungen virtuell trainiert, benötigt dafür keine realen Schweißprozesse. Diese Übungseinheiten verursachen somit keinen prozessbedingten Schweißrauch, keinen Funkenflug und keine reale Schweißhitze.

Virtuelle Grundlagenübung

  • Kein prozessbedingter Schweißrauch
  • Kein Funkenflug
  • Keine reale Schweißhitze
  • Wiederholbar ohne Werkstück

Reale Werkstattübung

  • Werkstück, Lichtbogen und Prozessbedingungen
  • Wirksame Absaugung und Lüftung
  • Alle erforderlichen Schutzmaßnahmen

Werden geeignete Übungen vom realen in das virtuelle Training verlagert, kann dies die Zahl emissionsbehafteter Übungsdurchgänge und damit die potenzielle Schweißrauchexposition in der Ausbildung verringern.

Die praktische Schweißausbildung bleibt unverzichtbar. Für reale Arbeiten sind wirksame Absaugung, Lüftung und alle erforderlichen Schutzmaßnahmen weiterhin notwendig.

Virtual Reality ersetzt die Werkstatt nicht. Sie macht Menschen bereit für die Werkstatt.

Impulsvortrag Class4Lasers, 7. Oktober 2026

Was ist Class4Lasers?

Ein Format. Vier Perspektiven. Eine Technologie zum Ausprobieren.

Class4Lasers ist das Veranstaltungs-, Vernetzungs- und Demonstrationsformat, das Bildung, industrielle Schweißpraxis und Arbeitssicherheit zusammenführt. Dig in Vision ist der Anbieter des Virtual Welding Center und der zugrunde liegenden XR-Technologie.

Standardhardware Softwareplattform skalierbare Ausbildungsinfrastruktur

Teilnehmerin beim virtuellen Schweißen mit VR-Headset und virtuellem Schweißbrenner
Virtuelles Schweißen bei der Langen Nacht der Forschung 2026 im Museum Arbeitswelt Steyr — Junior Maker Pioneers / FH OÖ.

Best Practice

Junior Maker Pioneers

Best-Practice-Projekt der FH OÖ, um die nächste Generation für Technik zu begeistern.

FH Oberösterreich Junior Maker Pioneers

Virtuell vorbereiten → praktisch anwenden

Im FFG-Projekt Junior Maker Pioneers der FH Oberösterreich sammelten Jugendliche ihre ersten Erfahrungen mit Schweißtechnik zunächst durch virtuelles Schweißen im DigiSpace Steyr. Anschließend wurde das Erlernte bei einem externen Anbieter an realen Werkstücken praktisch angewendet.

XR ersetzt die praktische Ausbildung nicht – es bereitet darauf vor und ergänzt sie.

Gefördert mit Mitteln des Klima- und Energiefonds. Durchgeführt im Rahmen der Ausschreibung Co-Creation-Spaces Klima & Energie 2022.

Best Practice

Erst virtuell. Dann real.

Teilnehmerin beim virtuellen Schweißen mit VR-Headset und virtuellem Schweißbrenner

Jugendliche trainierten bei den Junior Maker Pioneers der FH OÖ zunächst virtuell – und setzten das Gelernte anschließend am realen Werkstück um.

Mehr zum Projekt

Im FFG-Projekt Junior Maker Pioneers der FH Oberösterreich sammelten Jugendliche ihre ersten Erfahrungen mit Schweißtechnik zunächst durch virtuelles Schweißen im DigiSpace Steyr. Anschließend wurde das Erlernte bei einem externen Anbieter an realen Werkstücken praktisch angewendet.

Gefördert mit Mitteln des Klima- und Energiefonds. Durchgeführt im Rahmen der Ausschreibung Co-Creation-Spaces Klima & Energie 2022.

Ihr konkreter Nutzen

Was bedeutet das für Ihre Aufgabe?

Lehrlingsausbilder & technische Ausbildungsleitung

Mehr Übungsmöglichkeiten bei begrenzter Trainer-, Raum- und Werkstattkapazität. Wiederholbare Grundlagenübungen und nachvollziehbare Lernentwicklung.

Schweißlehrer & Trainer

Live-Feedback bei jeder virtuellen Übung und digitale Auswertungen als zusätzliche Grundlage für individuelle Anleitung und gezieltes Vertiefungstraining.

Sicherheitsfachkräfte & Laserschutzbeauftragte

Gefahrenbewusstsein und sicherheitsrelevante Abläufe früh vermitteln, besonders beim handgeführten Laserschweißen – als Ergänzung zur realen Sicherheitsorganisation.

Bildungsanbieter, HR & Produktionsverantwortliche

Bestehende Ausbildungsressourcen flexibler nutzen, Kompetenzen besser dokumentieren und den Übergang von virtuellen Übungen zur Werkstattpraxis organisieren.

Regionaler Schwerpunkt: Oberösterreich, westliches Niederösterreich und nördliche Steiermark.

Alle Bereiche im Überblick

Industrie & Schweißpraxis: Industrieunternehmen mit Schweißausbildung & Schweißprozessen · Lehrwerkstätten & Lehrbetriebe · Schweißerinnen & Schweißer · Schweißaufsicht · Produktions- & Werksleitung · HR & Personalentwicklung · Technische Ausbildungsverantwortliche

Bildung & Forschung: Berufsbildende Schulen · Hochschulen & Forschungseinrichtungen · Erwachsenenbildung · Aus- und Weiterbildungsträger · Prüf- und Zertifizierungsstellen · Technische Ausbildungszentren

Class4Lasers Live Experience · Steyr, 07.10.2026

In Steyr ausprobiert. Gemeinsam weiterentwickeln.

Im FH OÖ DigiSpace Steyr erlebten Fachleute aus Ausbildung, Schweißtechnik, Industrie und Prävention virtuelles Schweißtraining und diskutierten die Anforderungen moderner Qualifizierung und Lasersicherheit. FH OÖ, AUVA, ÖGS und AMS OÖ brachten ihre jeweiligen Perspektiven ein; Dig in Vision stellte die Technologie für die Live Experience bereit.

Mehr zum Rückblick

Am 7. Oktober 2026 kamen im FH OÖ DigiSpace im Museum Arbeitswelt Steyr Vertreterinnen und Vertreter von ÖGS, Arbeitssicherheit, Industrie und Bildungseinrichtungen mit dem Technologieanbieter Dig in Vision zusammen. Die Bildungsträger folgten einer Einladung des AMS Oberösterreich.

FH-Prof. Christian Stadlmann (FH Oberösterreich) stellte als Best Practice das Projekt Junior Maker Pioneers vor: früh beginnen, selbst machen lassen, digital und real verbinden. Guido Reuter (Präsidium der ÖGS) machte Arbeitssicherheit zur Grundlage, DI Domenic Fromme (AUVA) erläuterte die Risiken handgeführter Lasermaschinen und den Stellenwert von Training nach ISO 11553-2:2026.

In der Live Experience trainierten die Gäste MIG/MAG, Laserschweißen und Sicherheitsaspekte virtuell im Virtual Welding Center von Dig in Vision, mit KI-gestützter Auswertung als persönlichem Trainer auf der Schulter. Herzlichen Dank allen Beteiligten, der FH Oberösterreich für die Gastfreundschaft im DigiSpace.

Bericht & Fotos ansehen →

Gemeinsam stark

Partner

Gemeinsam mit Partnern aus Arbeitsmarkt, Wissenschaft, Sicherheit und Schweißtechnik.

Alle Partner im Detail

Dig in Vision – Technologiepartner für XR Solutions.

AMS – Arbeitsmarktservice Österreich, unterstützt Qualifizierung und Fachkräfteentwicklung.

FH Oberösterreich – Fachhochschule mit Fokus auf angewandte Forschung und technische Ausbildung.

Die Sparte Prävention der AUVA unterstützt Class4Lasers bei Sicherheit und Unfallprävention.

ÖGS – Österreichische Gesellschaft für Schweißtechnik, Netzwerk der Branche.

beta campus – Innovations- und Unternehmensnetzwerk in Waidhofen/Ybbs.

Steyr-Werke Makerspace – Werkstatt- und Technologieinfrastruktur für Tests und Demos.

Junior Maker Pioneers – Best-Practice-Projekt der FH Oberösterreich für hybride, praxisnahe Ausbildung.

International im Einsatz

Virtuelles Training in der Praxis

17 Länder.
4 Kontinente.

Die Technologie ist in 17 Ländern auf 4 Kontinenten im Einsatz.

Die Technologie hinter Class4Lasers ist international im Einsatz.

17Länder
4Kontinente
Dig in Vision WebPanel: KI-gestützte Bewertung von VR-Schweißnähten im Vergleich zur realen Probe

Deutschland

GSI SLV / DVS

Die GSI SLV setzt für virtuelles Schweißen auf ein Virtual Training Center von Dig in Vision – mit portablem VR-Kit, cloudbasierter Software und digitaler Bewertung.

Portable VR-Hardware, cloudbasiertes Training und digitale Bewertung.

Portable VR-Hardware Cloudbasierte Trainingsplattform KI-gestützte Bewertung
Auszubildende trainiert mit Dig in Vision XR-Headset beim ToolKit iSkills and Innovation Hub in Nairobi

Nairobi, Kenya

ToolKit iSkills and Innovation Hub

ToolKit Kenya

Das ToolKit iSkills and Innovation Hub kombiniert virtuelles Schweißtraining mit realer Werkstattpraxis. Das 80/20-Modell zeigt, wie XR als integraler Bestandteil einer hybriden Berufsausbildung eingesetzt werden kann.

Hybride Berufsausbildung mit VR und realer Werkstattpraxis.

1.000+ trainierte Schweißer:innen.

1.000+ trainierte Schweißer:innen 479 direkt mit Industrieunternehmen in Kenia vernetzt 200+ trainierte Frauen 40 arbeiten aktuell in Frankreich 80 % Classroom + VR · 20 % Hands-on Workshop

Vorführung anfragen →

Breiter einsetzbar

XR Training über das Schweißen hinaus

Mehr als Schweißen.

Die XR-Plattform hinter Class4Lasers ist branchenübergreifend einsetzbar – eine Auswahl weiterer Berufsbilder und Anwendungsfälle.

Dieselbe XR-Plattform lässt sich auch für weitere Trainingsszenarien einsetzen.

XR-Trainingsszene für Soft-Skills- und Kundenservice-Training

Soft Skills Training

Kundenservice- und Kommunikationstraining in virtuellen Szenarien.

Industrielles 3D-Modell in einer virtuellen Trainingsumgebung

Industrial Models

Individuelle CAD-/Industrieumgebungen für kundenspezifisches Training.

Virtuelles Training zur Photovoltaik-Montage auf einem Dach

Photovoltaik-Montage

Montage- und Installationstraining für PV-Anlagen in XR.

Virtuelle Trainingsstation für zerstörungsfreie Prüftechnik (NDT)

Prüftechnik (NDT)

Zerstörungsfreie Prüfverfahren praxisnah virtuell trainieren.

Nächster Schritt

Wie könnte virtuelles Schweißen Ihre Ausbildung unterstützen?

Lernen Sie die Möglichkeiten kennen – bei einem Class4Lasers-Termin, einer individuellen Vorführung oder einer zeitlich begrenzten Erprobung in Ihrer Organisation. Wir klären gemeinsam, welcher Einstieg zu Ihrer Ausgangssituation passt.

Nächsten Termin mitgestalten

Wunschregion oder Bedarf für die nächste Class4Lasers Live Experience mitteilen.

Termininteresse melden

Vorführung anfragen

Virtual Welding Center und passende Trainingsszenarien für Ihren Ausbildungsbedarf kennenlernen.

Vorführung anfragen

Pilotbetrieb besprechen

Einsatz unter realistischen Rahmenbedingungen mit Ihrer Zielgruppe prüfen.

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Presse

Für Redaktionen. Text, Fotos, Logo.

Bericht, Fotos und Logo zu Class4Lasers stehen zur freien redaktionellen Verwendung bereit. Bitte mit Bildnachweis „Foto: class4lasers.at“.

Pressemitteilung

PDF und Word

Logo

Class4Lasers als PNG, hell und dunkel, sowie Co-Branding mit Dig in Vision

Pressepaket komplett (ZIP)

Pressefotos

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VR-Brille mit Dig-in-Vision-Logo und Laptop mit Schweißsimulator auf einem Tisch, dahinter Publikum und ein Vortragender vor der Folie „Unsere Erfahrungen“

Live Experience bei Class4Lasers: vorne die virtuelle Schweißausbildung von Dig in Vision mit VR-Brille und Simulator, hinten FH-Prof. Christian Stadlmann (FH Oberösterreich) mit Erfahrungen aus dem Projekt Junior Maker Pioneers.

Foto: class4lasers.at

Vortragender vor einer Folie mit den Zahlen 756, 8.200 und 127.917, links Rollups der ÖGS und von Dig in Vision

Der Widerspruch am Arbeitsmarkt: 756 beim AMS gemeldete offene Stellen im Schweißen, rund 8.200 in der Metalltechnik und 127.917 Arbeitsuchende mit höchstens Pflichtschulabschluss. Thema der Keynote von Ing. Patrick J. Pammer.

Foto: class4lasers.at

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Pressekontakt

Ing. Patrick J. Pammer, Digital Consulting, Steyr
office@patrickpammer.com
+43 664 355 4470

Archivbilder

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